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  *****Vielen, vielen dank an alle die der Insel helfend zur Seite stehen****

Die Kanincheninsel hat absoluten Aufnahmestop.
Leider können im Moment keine neuen Tiere aufgenommen werden, da wir einfach keinen Platz mehr haben und die Kasse leer ist .



Hallo, 
die Not hat mal wieder zugeschlagen und alleine bekommen wir das nicht hin.
Diese beiden Langohren brauchen Hilfe und das ganz schnell.
An Vermittlung ist bei den beiden noch nicht zu denken, erst einmal müssen wir sie soweit stabilisieren das sie überleben.
Locke und Rübe wurde ausgesetzt wahrscheinlich weil zu diesem Zeitpunkt schon klar war das sie ohne Tierärztlichen Einsatz keine Change haben.
Die beiden sollten Sterben, dabei sind sie gerade einmal 5 Monate alt.
Das konnten und wollten wir nicht zulassen, sie haben zumindest eine Change verdient, oder?
Die beiden haben noch einen sehr langen Weg vor sich bis sie auch nur an ein normales Leben denken können.
Zu allererst stehen viele Test an, bis wir überhaupt erst einmal wissen was für eine Krankheit sie haben oder ob es sich vielleicht um ein Gen-Defekt handeln könnte.
Das alles wird sehr schmerzhaft für die beiden werden, wir von der Insel werden alles versuchen um ihnen diesen Weg so angenehm wie möglich zu machen.
Da beide offene Füsse haben brauchen sie eine sehr weiche Unterlage so dass ihre Füsse Zeit haben zu heilen.
Dann benötigensie Bodys, im Moment verschwenden sie viel zu viel Energie um sich warm zuhalten, diese Energie brauchen sie aber um Gesund zu werden.
Dann stehen Tägliche Besuche beim Tierarzt an, was das alles kosten wird brauchen wir hier nicht zu erwähnen.
Wir bitten ganz dolle helft uns, unterstützt uns, so das Locke und Rübe vielleicht doch noch die Möglichkeit bekommen ein Kaninchengerechtes Leben, leben zu dürfen.
Auch dies mal müssen wir sagen ohne EUCH geht es nicht, so bitte Helft uns.
Schaut euch die beiden an und sagt uns das es sich Lohnt für die beiden zu kämpfen und kämpft gemeinsam mit uns.
Wir bedanken uns schon einmal vorab ganz HERZLICH auch im Namen von Locke und Rübe.Anschauen könnt ihr euch die beiden unter der Rubrik „Bitte helft uns“ dann weiter unter „Wirsuchen einen Paten“
Wir werden immer wieder Bilder einstellen so das alle die Interesse haben aufdem laufenden gehalten werden.
Viele Liebe Grüße euer Willi


Kontodaten :
Kanincheninsel
Sparkasse Langen-Seligenstadt
Kontonummer 0133279638
BLZ  50652124

http://www.dreieich-zeitung.de/langen/einzelansicht/article/auffangstation-fuer-notfelle/


Ich habe mal wieder eine Geschichte geschrieben viel Spaß beim lesen.
Eine Geschichte von mir,für euch.
Lg Birgit

Ich bin Poldi ein Kaninchen, ich möchte euch ein wenig an meinem Leben teilhaben lassen.
Geboren wurde ich bei einem sogenannten Züchter, einem Zweibeiner demes ganz egal ist was aus uns Tieren wird solange seine Kasse nur stimmt.
Ich hatte das große Glück zusammen mit meiner Schwester zu einem älteren Ehepaar zu kommen.
Ich wurde schon sehr früh kastriert und so stand uns ein wunderbares Leben bevor.
Wir hatten den ganzen Balkon ganz allein für uns, mit vielen Versteckenund Hochsitzen so hatten wir den ganzen Tag unseres Spaß.
Ihr könnt euch nicht vorstellen was für eine Freude es war, wenn ichmich im Rascheltunnel verstecke und wenn meine Schwester, die Lissy inden Tunnel schaute schoss ich raus und
Lissy machte sich beinahe vorschreck in die Fellhose.
Ach war das lustig.
Jeden Abend saßen unsere Menscheneltern mit uns auf dem Balkon.
Sie stellen eine Kiste an den Tisch auf diese setzten wir uns artig und bekamen von ihnen
die leckersten Kräuter, ganz besonders mag ich Dill, Lissy mochte lieber Petersilie aber
nah ja über Geschmack lässt sich jastreiten.
So verging die Zeit in der Zwischenzeit waren wir beide zu erwachsene Kaninchen heran gewachsen.
Lissy konnte manchmal unausstehlich sein dann zwickte sie mich in meinen allerwertesten
ohne Grund, ich dachte immer die hat sie doch nicht mehr alle.
In dieser Zeit versuchte ich ihr so gut es eben ging aus dem Weg zugehen, wenn es dann
gar nicht mehr ging habe ich auch mal zurück gezwickt, dann war aber was los kann ich
euch sagen Mensch, Mensch,Mensch so eine Zicke.
Dann kam der Tag wo unsere Menscheneltern nicht mehr nach draußen auf den Balkon zu
uns kamen, unsere Mutti kam zwar jeden Tag um uns sauber zu machen und frisches
Futter zu geben aber das war es auch schon.
Das machte uns sehr traurig wir haben die Streicheleinheiten und die Aufmerksamkeit sehr genossen und konnten gar nicht verstehen was los war, aber es sollte noch viel schlimmer kommen.
Auch das Futter kam immer unregelmäßig bis gar nichts mehr kam.
Wir konnten die Welt nicht mehr verstehen, was war denn los? wo waren unsere Eltern hin???
Wir waren tapfer und wollten durch halten, wir hatten die Hoffnung das sie wieder kommen
würden aber nichts geschah.
Lissy wurde immer schwächer, Schluss war es mit verstecken spielen, Schluss war auch das schmusen sie hatte keine Kraft mehr.
Ich wusste das ich bald ganz alleine sein würde, ich legte mich ganz nah zu ihr so das sie
spürte das sie nicht alleine war, so ging sie ganz ruhig hinüber über diese Brücke ins Regenbogenland.
Ich war sehr traurig aber ich wusste dass ich ihr bald folgen würde und schloss meine Augen.
Was ist denn das dachte ich, etwas wurde mir in den Mund gestopft eine grüne Pampe und
mir blieb nicht anderes übrig als zu schlucken.
Lasst das doch, dachte ich, ich will zu Lizzy sie wartet doch auf mich, diesen Plan musste
ich wohl verschieben denn ich merkte wie ganz langsam meine Kräfte zurück kamen.
Nach einigen Tagen war ich fast wieder der Alte nur eben alleine ohne meine Lizzy, ohne
mein Zuhause, ohne meine Menscheneltern, ich war mir nicht sicher ob ich so leben wollte
aber wer fragt mich??
Ich saß nun in einem kleinen Käfig und alle paar Tage kamen Zweibeiner mit kleinen
Ebenbildern vorbei, die kleinen Zweibeiner waren sehr laut und grapschten nach mir zogen
mich an den Ohren oder griffen mir in die Augen.
Dann war es soweit man holte mich aus dem Käfig und ich kam in eine dunkle Box.
Es schwankte und ruckelte, ein wenig angst hatte ich schon vor dem ungewiesen.
Dann wurde es hell und wieder saß ich in einem Käfig, zwar etwas größer wie der aus dem anderen Haus aber bei weiten nicht so das ich mal einen Hacken schlagen hätte können.
Mir gegenüber saß etwas was ich noch nie gesehen hatte, es hatte kurze Beine, die Ohren
waren klein und verschrumpelt, das Ding klotzte mich aus seinen Knopfaugen an.
Ganz vorsichtig wollte ich mir das Ding anschauen doch plötzlich gab es einen lauten schrillen Laut von sich, ich bekam beinahe einen Herzinfarkt und verkroch mich augenblicklich in das
bereit stehende Haus.
So vergingen einige Tage dieses andere Ding und ich fraßen zwar die gleichen Sachen aber ansonsten trennten uns Welten, ich versuchte das beste daraus zu machen.
Viel schlimmer war dieses kurze Menschlein welchen uns immer wieder heraus holte und mit
uns spielte.
Keiner sagte diesem Kind das wir Tiere kein Spielzeug sind und es uns schmerzen bereitet,
wenn man uns fallen lässt.
So musste es kommen wie es kommen musste der kleine Freund mit den Knopfaugen viel
dem kleinem Menschlein mal wieder aus dem Arm dies mal aber als das Kind ihn hoch nahm bewegte er sich nicht mehr er war Tot so wie meine Lizzy.
Ich hatte ihn zwar nie verstanden, wenn er versuchte mir mit Pfeifen was zu erzählen aber er
war in all der Zeit zu meinem Freund geworden wie gerne hätte ich ihn verstanden aber dazu waren wir zu verschieden.
Nun war ich ganz allein und das Kind durfte nicht mehr mit mir spielen was mir wahrscheinlich
das Leben rettete.
Was für ein Leben?
War es dieses Leben wert zu leben?
Wieder kam die Erinnerung an Lizzy hoch, Nachts in meinen Träumen war sie mir ganz nah.
So verging die Zeit ich wurde leider immer Dicker weil ich keine Bewegung hatte und sich auch sonst keiner um mich scherte.
Ich wollte schon ganz aufgeben als ich aus dem Käfig genommen wurde und wieder in diese dunkle Box gesteckt wurde, wieder schaukelte es ganz dolle und wieder wurde ich in einen
Käfig gesteckt aber der Käfig war sauber und es gab ganz andere Sachen zu fressen, gute Sachen, leckere Sachen.
Jeden Tag musste ich in die Box und es ging zu einem Menschen der ganz in Weis angezogen war, er stellte alle möglichen Sachen mir an aber es tat mir nicht weh.
Auch die anderen Zweibeiner waren gaaanz lieb zu mir, keiner mehr der mich am Nacken oder an den Ohren hoch nahm, keiner mehr der mich aus der Höhe fallen lässt.
Ich hatte mich schon daran gewöhnt Täglich aus dem Käfig genommen zu werden, doch Heute war was anders, ich konnte die Nervosität der Zweibeiner spüren, oje was das wohl werden wird.
Ich wurde in einen Raum gebracht und auf den Boden gesetzt, ich schaute mich um und von allen Seiten schauten mich Augenpaare an, Augenpaare die zu Kaninchen gehörten.
Ich konnte es gar nicht fassen ARTGENOSSEN und so viele davon.
Freudig machte ich mich sofort auf dem Weg um guten Tag zu sagen aber ich muss wohl was falsch gemacht haben.
In dem Moment wo ich näher kam brach die Hölle über mich herein, die drei anderen Kaninchen fingen an mich und sich zu jagen und zu beißen,sie haben mich mit ihren Hinterfüssen getreten ich hatte solche Angst das ich schrie, erst von diesem Moment an wusste ich das ich eine Stimme hatte.
Ich suchte mir eine Ecke und machte mich so klein wie es nur ging in der Hoffnung dass mich keiner mehr sehen kann.
Mit derzeit beruhigte sich alles ein wenig, dieser Zustand ging noch ein paar Wochen so aber eines habe ich in meinem Leben lernen müssen und zwar das alles mal vorbei geht und so ging auch das vorbei.
Ich saß in meiner Ecke als Bonny eine der drei Wüstlinge zu mir kam und sich an meine Seite kuschelt, ich traute mich nicht einmal zu Atmen aus lauter Angst das sie mich gleich wieder beißen würde, dann kam Anton und legte sich auf die andere Seite, oje dachte ich mir jetzt hat dein Stündlein geschlagen, die drei Stinkstiefel planen was.
Nun fehlte nur noch Susi die Chefin und da kam sie auch schon ich machte ganz feste meine Augen zu und harre der Dinge.
Plötzlich spürte ich wie etwas warmes, feuchtes auf meinem geschlossenen Auge, ganz vorsichtig schaute ich was das wohl sein mag.
Es war Susi sie putze mir mein Auge, sie küsste mich.
Dann legte sie sich zu uns und meine Angst verging, ich hatte Freunde gefunden die mich lieb haben und Zweibeiner die auf mich achten, so wie damals als Lizzy noch bei mir war.
In dieser Nacht sah ich Lizzy das letzte Mal in meinen Träumen, sie sah glücklich aus so als ob sie sich für mich freute.
Ich weis der Tag wird kommen wo ich meine Lizzy wieder sehen werde aber das hat noch Zeit denn hier mit meinen Freunden macht das Leben wieder richtig Spaß.
Das ist es was sich jedes Kaninchen wünscht, verantwortungsbewusste Zweibeiner, Platz, gute Freunde und gesundes Futter was braucht man mehr um glücklich zu sein?
Sagt es mir ?????????????????