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BeitragVerfasst: So 30. Nov 2014, 19:25 
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Jetzt, 4 Monate später, meldet sich die Frau wieder bei mir und ist verzweifelt und bittet um Hilfe. Beim KS werde ich, wie beim letzten Mal auch, wieder auf das Vetamt verwiesen. Kann mir hier jemand Tipps geben? Ich werde dann wohl morgen mit dem Vetamt telefonieren, habe das aber noch nie gemacht und weiß nicht, worauf ich da achten soll/muss.

Der Mann sieht sich selbst als Gnadenhof/Tierschützer an. Die Dame weiß mittlerweile, dass er 82 Jahre alt ist, und sie geht 1x die Woche bei ihm vorbei und versorgt die Tiere mit dem, was er nicht macht, z.B. Wasser und Heu! Sie bekommen schlichtweg kein Wasser, die Gemüseabfälle die der Mann auf dem Wochenmarkt einsammelt, wären völlig ausreichend, obwohl diese teilweise verschimmelt sind. Die Dame hat notdürftig Käfige aufgestellt, damit die Tiere nach Geschlechtern getrennt sitzen, aber jetzt will er von Kastration etc. nichts mehr wissen, ergo werden die Tiere auch nicht in einem großen Gehege gemeinsam gehalten werden können. Er trennt ein Muttertier von den Jungen, die gerade mal 2 Wochen alt sind und wundert sich dann, dass die Jungtiere tot da liegen…

Weitere Jungtiere sterben, weil die Tiere voll mit Würmern, Parasiten und Pilzen sind. Er hat ein großes Gehege gebaut, indem er nun 5 der 16 Tiere unterbringen will. Mit Maschen- und Stacheldraht (!) umzäunt und mit Teerpappe ausgelegt. Es sind gesamt 16 Kaninchen, alles Angoramixe und das Feld der Tiere ist stark verfilzt und verklebt. Dann sitzen 2 unkastrierte Männchen in einem 1,20 Käfig zusammen und kratzen sich die Augen aus… er hat noch viele andere Tiere dort und ist völlig uneinsichtig. Hat aber vor, noch weitere Tiere aufzunehmen, da er sich als Gnadenhof sieht und dann ggf. auch Spendengelder bekommen könnte…

Hat jemand Rat für mich, wie ich mit dem Vetamt morgen verfahren sollte?

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BeitragVerfasst: So 30. Nov 2014, 21:08 
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Am besten persönlich vorbei gehen. Am Telefon is das immer schwierig eine Situation richtig darzustellen :nicken:

Vielleicht kannst es (falls du nicht in der nähe wohnst) bei euch zum Veterinäramt gehen und die geben das dann weiter ans zuständige?

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BeitragVerfasst: So 30. Nov 2014, 21:41 
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Dortmund ist nicht meine Ecke und unser Vetamt ist nicht besonders kompetent, daher hatte ich mir erhofft, im KS jemanden zu finden, der dort Kontakte hat, den man kennt etc. Aber das will sich vermutlich keiner ans Bein binden, wenn man die Zustände selbst nicht kennt. :sad:

Danke für Deine Antwort :umarm:

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BeitragVerfasst: So 30. Nov 2014, 21:52 
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Ach Mensch Anne :umarm:

so ein blöder Mist, ich kann Deine Verzweiflung förmlich spüren, auch wenn Dir das jetzt so gar nichts hilft. Ich kann mal meine eine TÄ fragen, ob sie wenigstens eine schlaue Herangehensweise aus der Ferne weiß, ich weiß bloß nicht, wie schnell ich sie erwische, sie ist so überlaufen. Und mal bei vox anfragen, Hund, Katze, Maus, Frank Weber? Der wird zwar bestimmt täglich zwölfundneunzig solcher Anfragen erhalten, aber wer weiß? Vielleicht hat man mal Glück?

GLG
Miranda


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BeitragVerfasst: So 30. Nov 2014, 22:09 
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Oder zur Polizei gehen... Is ja eigentlich schon fast tierquälerei, oder?

Die rammler die sich totbeißen, Tiere die verenden weil er sie wissentlich zu früh von der Mutter trennt...
Die Tiere die sterben müssen weil er sich nicht um sie kümmern kann...

Alles in allem finde ich es Grund genug zur Polizei zu gehen.

Is zwar nicht die feine englische Art, aber besser als hilflos zuzusehen.


Hab mal mit nem Polizisten gesprochen wegen einem Fall ausmachen kf.

Der meinte natürlich gehen sie solchen Fällen auch nach, tierquälerei is kein Kavaliersdelikt.

Damals ging es um ein Kaninchen das mit einem Hamster zusammen in einem winzkäfig saß in einer zoohandlung. Selbst das wird bei der Polizei schon als tierquälerei geahndet.

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BeitragVerfasst: Do 4. Dez 2014, 12:37 
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So, ich berichte mal, was sich die Tage so ergeben hat.

Ich hatte einige Telefonate mit der Dame, habe dann mit dem dortigen Vetamt telefoniert und dann im Auftrag und Absprache mit der Dame einen Bericht an das Vetamt, inklusive Fotos, verschickt.

Parallel habe ich über den KS eine Frau kennengelernt, die sich mit der Dame zusammen die Situation vor Ort angeschaut hat und mir nun auch schon berichten konnte. Wenn dort offensichtlich kranke Tiere gewesen wären, hätte man ggf. Platz für 2 Tiere schaffen können. Aber Dortmund ist gerade überflutet mit Notfällen und da die Tiere dank dem Einsatz der Dame doch munter und fit sind und versorgt werden, werden wir hier die Prüfung durch das Vetamt abwarten müssen.

Fakt ist: Ohne den Einsatz der Dame wäre dies bereits zu einem Hording-Fall geworden. Der Dame ist es zu verdanken, dass die Tiere nach Geschlechtern getrennt wurden und, dass die Versorgung der Tiere, zumindest dem Umständen entsprechend, gut ist. Leider jedoch auch wiederum zu gut, sodass wir nicht wissen, ob das Vetamt dadurch einen Handlungsbedarf sieht. Sie selbst ist jedoch zunehmend mit dem Fall alleine überfordert. :sad:

Der Mann vergisst wohl gerne mal. Am vergangenen Dienstag waren einige der Tiere bist zum Eintreffen der Dame ohne Futter und Wasser. Er verwechselt auch manchmal die Tiere, so kam es mal vor, dass er ein falsches Weibchen zu 2 Wochen alten Jungtieren setzte. 3 Jungtiere eines anderen Weibchens sind dort verhungert, Ursache unklar. Es leben dort 9 Wochen alte Jungtiere zusammen, bei denen die Geschlechter jedoch noch nicht final bestimmt sind. Das bedeutet jedoch, dass eine weitere Vermehrung hier nicht ganz ausgeschlossen werden kann.

Der alte Mann ließ sich von seinem Sohn ein Gehege bauen, bei dem er nun zumindest 3 Weibchen und deren Jungtiere leben lässt. Allerdings ist dieses Konstrukt nicht besonders gut. Es ist mit Strohballen umzäunt, um die wiederum ein sehr grober Draht gezogen ist. Dort können und müssen die Tiere draufspringen, da der Mann das Futter und Wasser auf diesen Ballen abstellt – DENN – in das Gehege kommt man ohne Leiter nicht rein, es hat keinen Eingang. Da der Mann seine Aufgabe nur darin sieht, ihnen Frisch-Futter zu geben (Wasser bekommen sie fast ausschließlich nur von der Dame), bedarf es nach seinen Angaben keinen Eingang. :staunen:

Die unkastrierten Rammler leben jetzt auch wieder alle zusammengeworfen in einer weiteren Stallung. Darunter ein 3 Monate altes Jungtier... bislang geht es gut, wir können nur hoffen, dass es so bleibt.

Wie sich jetzt herausgestellt hat, ist der Mann gar nicht bettelarm, sondern nur pragmatisch geizig. Er schnorrt sich überall durch. Was er jetzt die Woche angezettelt hat ist, Kalender im Ort zu verteilen ,die er selbst stümperhaft beklebt hat und dort um Spenden und Patenschaften für seine Tiere wirbt. Er denkt nämlich, er sei ein Gnadenhof/Tierschützer. :nene:
Dies ist auch an das Vetamt gemeldet worden.

Dies hat nun Vor- und Nachteile: Vorteil ist, man hat einen guten Vorwand, dort mal vorbeizuschauen und dem Mann ggf. auch Tiere abzukaufen, Nachteil ist jedoch, dass er durch solche Aktionen, die er vermutlich in der Vergangenheit schon getan hat, überhaupt erst zu den vielen Tieren gekommen ist. Man hätte ihm angeblich 2 über den Zaun geworfen und die haben sich dann vermehrt. Insgesamt reden wir von ca. 19-20 Kaninchen, wobei 3 der Tiere (1 Weibchen + 2 Jungtiere) bereits bei der Dame leben, da die Jungtiere es sonst nicht überlebt hätten.

Es sind alles Hauskaninchen, so 2 – 2-5 kg schwer. Nach Aussagen der Zeugen vor Ort, alles wunderschöne Tiere. Anders als beschrieben, sind es jedoch Gott sei Dank keine Angora-Kaninchen. Es ist 1 Teddyzwerg dabei und der Rest sind Löwenköpfchen oder Mixe.

Hier noch mal ein paar Bilder und Eindrücke von dem Fall:

Hier ein Weibchen, die paar Kohlblätter waren die Tagesration des Tieres: Einige andere hatten gar kein Futter:
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Eines der Rammler
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2 weitere Rammler:
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Das Jungtier bei den Rammlern. Glücklicherweise nicht mehr ganz so zart.
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Hier das Gehegekonstrukt. Der Platz ist toll, aber die Verletzungsgefahr ist enorm. Der Draht ist scharfkantig, die Tiere können hängenbleiben, es fehlt der Eingang. Der Untergrund ist Teerpappe
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Hinter diesem Verschlag leben 6 Weibchen. Man kommt nicht an sie ran, weil man da nicht durchgreifen kann. Auch weiß man nicht, was sich da überhaupt dahinter verbirgt:
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In den alten Stallungen hängen solche Dinge. Auch alte Ölfässer sind dort und es riecht sehr streng nach Öl. Das war wohl früher mal eine Art Bauhof:
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1 Huhn und 1 Hahn leben auf dem Hof auf einem abgestellten Transporter. Rein kommt man da auch nicht, die Tiere haben nach oben hin nicht wirklich viel Platz um aufrecht zu stehen:
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Hier seine Spendenaufrufe, die er fleißig im Ort verteilt. Es geht ihm hier allerdings Primär um Geld, wie er der Dame schon offenbarte...
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Und so chaotisch sieht es auf dem ganzen Gelände aus. Die Tiere muss man da erst mal suchen gehen...
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Wir können jetzt nur abwarten bis das Vetamt aktiv wird und hoffen, dass sich für die Tiere was verbessert. Platz hat der Mann ja, er meint es auch gut, aber es ist falsch verstandene Tierliebe und ohne Hilfe von Außen würde es den Tieren dort nicht so gut gehen und wäre vermutlich auch bereits ein Hording-Fall geworden, denn die Tiere hätten sich weiter unkontrolliert vermehrt. Drückt die Daumen, dass der Mann zumindest mal strenge Auflagen bekommt, mehr können wir aktuell nicht tun :sad:

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BeitragVerfasst: Do 4. Dez 2014, 12:58 
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Registriert: Mo 26. Nov 2012, 17:51
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Wohnort: Ecke Waiblingen
:haende: :weinen: :heul:

Danke Anne - und ich hoffe so fest -das das Vetamt mit offen augen und offen Herzen da durchläuft..

das die kapieren das es ihm gar nicht so um die Tiere geht... :traurig2:

die Tiere sind echt hübsch..und so arm dran...

gut auch das die Frau weiter durchhält...
Menno da muss doch....

:umarm: :umarm: :umarm:

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Liebe Grüsse von Bille mit ihren Nasen


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BeitragVerfasst: Do 4. Dez 2014, 14:42 
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Hallo Anne,

bei den Tierrettern hatte sich nichts ergeben? :sad:

Was wäre mit Frank Weber von HundKatzeMaus?

Das "Problem" ist, dass die Tiere, wie du sagst, zu gut aussehen. Keine Ahnung, ob diese Organisationen dann Handlungsbedarf sehen :augenrollen:

Die könnten es offensichtlich echt schön haben, Platz wäre genug da. An der Stelle der Familie würde ich eher nach Freiwilligen suchen, die die Gehege auf Vordermann bringen und regelmäßig zum Füttern und Versorgen kommen.

Aber die Hühner - können die echt nicht aufrecht stehen? Das ist dann aber wirklich Tierquälerei.... :sad:

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Liebe Grüße
Larissa

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BeitragVerfasst: Do 4. Dez 2014, 16:47 
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Huhu, ja, nur bis ich am Abend dazu kam mir das anzuschauen, hatten sich die Ereignisse schon wieder überschlagen gehabt. Das war im Hintergrund ein sehr chaotisches Unterfangen. :erschreckend:

Die Frau ist emotional sehr bei der Sache, aber das bedeutete auch harte Arbeit für mich, die relevanten Fakten aus den Erzählungen der Dame herauszufiltern. Und nachdem sich in dieser Zeit noch einige regionale Tierschützer meldeten und der Mann wieder alles umgestellt hatte, wollte ich erst einmal nicht noch weitere voneinander unabhängige Organisationen gleichzeitig alarmieren. Da musste ich dann ein wenig bremsen.

Ich hatte über den KS zwei Leute, die mit TSVs vor Ort zusammen arbeiten, mobilisiert. Ich wollte in erster Linie erst einmal, dass sich das jemand vor Ort anschaut bzw. sich der Sache annimmt und diesen Fall vor Ort dann kennt. Ich bin ja kein Augenzeuge, also von den Erzählungen der Dame abhängig. Wie sich rausstellte, gab es einiges, was sie dramatischer schilderte als es war, anderes, was bis dahin nicht erwähnt wurde. Daher ist ein objektives Bild der Lage, durch einen vor Ort Aktiven, erst mal sinnvoller, bevor ich da eine große Welle auslöse. :nicken:

Ich habe die weiteren Optionen aber alle im Hinterkopf. Der Mann bekommt ja schon Hilfe von der Dame und die Dame hat jetzt vor Ort auch Leute an der Hand, die bei kleinsten Veränderungen oder Verschlechterungen kurzfristig aktiv werden können. Aus der Ferne ist das immer blöd zu koordinieren. :sad:

Nachdem ich mich dann auch mit den dort aktiven Tierschützern vor Ort beratschlagt habe, ist es jedoch sinnvoll, das Vetamt einzuschalten. Denn selbst wenn Du den Mann davon überzeugen könntest, die Tiere abzugeben, so ist er als „Gnadenhof“ leider stadtbekannt und hat in kurzer Zeit wieder neue Tiere. Daher sollte der offizielle Weg zunächst versucht werden. :nicken1:

Sollte das Vetamt nicht nach unseren Vorstellungen agieren, werden die anderen Optionen aktiviert. :nicken1: Die Tiere sind aber nicht akut in Gefahr, sodass wir uns hier leider gedulden müssen. :nicken:

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BeitragVerfasst: Fr 5. Dez 2014, 11:06 
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Ach so, die "Dame" ist jemand von außen, ich hatte jetzt gedacht, sie gehört irgendwie zu seiner Familie, hatte ich wohl falsch gelesen. Ist ja auf jeden Fall schon mal ein wenig beruhigend, dass sich das Umfeld für die Situation interessiert und er nicht ganz abgeneigt ist, Hilfe anzunehmen, auch wenn es von ihm aus nicht ganz in die richtige Richtung läuft. Aber es wäre bedeutend schwieriger, wenn er total verbockt und verbohrt wäre.

Ich drücke weiter die Daumen, dass die Sache im Sinne der Tiere eine guten Weg nimmt.

Vielen Dank für dein Engagement. Es fällt sicher nicht immer leicht, geduldig und kooperativ zu bleiben. :freunde:

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Liebe Grüße
Larissa

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